Stockfisch

Der Stockfisch ist der getrocknete Kabeljau. Der Kabeljau (Gadus morhua) kommt aus dem weiten arktischen Tiefen und zwischen Januar und April laicht nach einer Strecke von Tausenden Kilometer auf den Lofoten Inseln. Der Kabeljau erreicht die Lofoten Inseln in der besten Trocknenzeit. Täglich von kleinen Fischereifahrzeugen entlang der Küste gefangen wird der Kabeljau geköpft, ausgenommen und auf hölzerne Gestelle (Hjell) sofort gehängt, die ein wichtiges prägendes Merkmal für die Landschaft des Lofoten Inseln sind. Die Trocknenphase dauert einige Monate, währenddessen das Wetter die Qualität des Endprodukts erheblich beeinflusst.

In regelmäßigen Zeitabständen begeben wir uns persönlich in die charmante Welt von Lofoten Inseln zum Zweck einer Verfolgung der Qualität sowie der Marktlage vom Stockfisch. Nämlich schwankt jedes Jahr die Marktlage erheblich aufgrund der verfügbaren Menge, der Rohstoffspreisen, der Größensortierung und der Qualität. Wir arbeiten mit einigen von den Hauptherstellern mit, mit denen von alten Geschäfts- und Freundschaftsbeziehungen verbunden sind.

Das Endprodukt wird so unterschieden:

  • Prima scelta:
  • Ragno 60/80
  • Westre magro 60/80
  • Gran premier
  • Bremese
  • Olandese
  • Westre Corrente
  • Westre Ancona
  • Westre magro 50/60
  • Westre piccolo
  • Westre magro 40/50
  • Lub
  • Zweite Wahl:
  • Italiano grande
  • Italiano medio
  • Italiano piccolo
  • Dritte Wahl:
  • Tipo B

Stockfischsalat

Una ricetta fresca, ricca di proteine, con la quale si riesce ad assaporare il vero gusto dello Stoccafisso.
Ein frisches Rezept, reich an Proteingehalt, womit man den echten Geschmack vom Stockfisch kosten kann.
Diese Rezepte der italienischen gastronomischen Tradition genießen einen ausgezeichneten Ruf:

Rezepte aus Veneto Verrührter Bacalà (Stockfisch) auf venezianische Art,  Bacalà (Stockfisch) auf die Art von Vicenza
Rezept aus Ligurien Gedünsteter Stockfisch nach genueser Art
Rezept aus Kampanien Stockfisch nach neapolitanischer Art
Rezept aus Sizilien Stockfisch „alla ghiotta“